Welche Prinzipien werden verwendet, um die Abbildung von Stereomikroskopen sicherzustellen?
Stereoskopisches Mikroskop ist ein spezielles Zoomsystem und ein visuelles Instrument mit positivem stereoskopischem Effekt. Als Hilfsmittel für das menschliche Auge zeichnet sich das Stereomikroskop durch einen großen Arbeitsabstand und eine starke Stereosicht aus. Mit der stereoskopischen Mikroskopie können nicht nur die Lächelndetails von Objekten in unmittelbarer Nähe beobachtet werden, sondern ihr starker stereoskopischer Effekt kann auch die Ermüdung und den Rückgang der stereoskopischen Fähigkeiten überwinden, die durch langfristige monokulare Beobachtung durch Beobachter verursacht werden. Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Stereo-Zoom-Mikroskopie wurden auch deren Einsatzmöglichkeiten kontinuierlich erweitert.
Das optische Aufbauprinzip eines Stereomikroskops: Bestehend aus einem gemeinsamen Primärobjektiv, werden die beiden Lichtstrahlen, die vom Objekt abgebildet werden, durch zwei Sätze von Zwischenobjektivlinsen, auch Zoomlinsen genannt, getrennt und bilden einen bestimmten Winkel, den sogenannten Zoomobjektiv volumetrischer Winkel. Im Allgemeinen beträgt er 12 bis 15 Grad und wird dann von den jeweiligen Okularen abgebildet. Seine Vergrößerungsvariation wird durch die Änderung des Abstands zwischen den Zwischenlinsengruppen erreicht. Bei Verwendung eines Zweikanal-Lichtwegs sind der linke und rechte Strahl im Binokulartubus nicht parallel, sondern haben einen bestimmten Winkel, wodurch ein dreidimensionales Bild für das linke und rechte Auge entsteht. Ein Stereomikroskop besteht im Wesentlichen aus zwei nebeneinander angeordneten Einzelröhrenmikroskopen, wobei die optischen Achsen der beiden Röhren die gleiche Perspektive bilden, als ob Menschen ein Objekt mit ihrem Fernglas betrachten und so ein dreidimensionales visuelles Bild erzeugen.
Stereomikroskope werden im Allgemeinen in zwei Kategorien eingeteilt, die jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Das frühere Stereomikroskopsystem, auch bekannt als Greenoughs optischer Pfad, nutzte zwei Objektivlinsen, um durch zwei optische Pfade zu gelangen und zur Bildgebung in zwei Okulare einzutreten. Das System in der Nähe von Z, auch als CMO bekannt, verwendet eine große Objektivlinse, um sich in einem bestimmten Winkel in zwei optische Pfade aufzuteilen und zur Abbildung in zwei Okulare einzutreten. Beide Arten von Stereomikroskopen können die Vergrößerung ändern und so die Vergrößerung kontinuierlich erhöhen.
