So lösen Sie die ungenauen Erkennungsdaten von Gasdetektoren
Die Gasdetektion ist eine notwendige Aufgabe für den Sicherheitsschutz. Gasdetektoren können die Gaserkennung in begrenzten Räumen effektiv gewährleisten und die Sicherheit des Raums gewährleisten. Aber manchmal kann es bei der Verwendung von Gasdetektoren zu ungenauen Erkennungsdaten kommen. Wie können wir also das Problem ungenauer Erkennungsdaten bei Gasdetektoren lösen?
Bevor wir dieses Problem lösen können, müssen wir zunächst die Konzepte zweier Phänomene verstehen: Konzentration in einer normalen Umgebung:
1. Wenn der Instrumentenwert mehr als 23 % VOL beträgt, deutet dies darauf hin, dass das Instrument nach oben schwebt, was auf eine Langzeitüberschreitung des Bereichs zurückzuführen ist.
2. Wenn der Instrumentenwert weniger als 19,2 % VOL beträgt, deutet dies darauf hin, dass das Instrument nach unten driftet. Die Hauptursache für dieses Phänomen kann eine verminderte Empfindlichkeit des Instruments oder eine Verstopfung des Sensorfilters sein, wodurch das Instrument eine Abnahme des Sauerstoffgehalts erkennt.
Wenn die beiden oben genannten Phänomene auftreten, besteht der erste Schritt darin, einen Nullungsvorgang durchzuführen. Die Arbeitsschritte sind wie folgt:
Dieser Vorgang kann nur durchgeführt werden, wenn der Gasdetektor in sauberer Luft ohne entsprechendes Gas driftet. Benutzer müssen das Instrument lediglich in saubere Luft halten und den Wert auf 20,9 % VOL einstellen.
Die oben genannten Lösungen für ungenaue Erkennungsdaten von Gasdetektoren werden hier geteilt. Als Instrument und Werkzeug zur Erkennung von Gasleckkonzentrationen werden Gasdetektoren häufig an verschiedenen Orten eingesetzt, z. B. in der Petrochemie, Kohle, Metallurgie, Chemie, Kommunalgas und Umweltüberwachung zur Erkennung vor Ort.
