Wie bestimmt man, wie man ein Mikroskop vergrößert?
Viele Labore verwenden Mikroskope, sind jedoch nicht mit den entsprechenden Fachkenntnissen zu Mikroskopen vertraut. Sie wissen nur, wie man sie bedient, sind sich aber möglicherweise nicht ganz im Klaren über einige Grundkenntnisse. Heute werden wir darüber sprechen, wie die Vergrößerung von Mikroskopen berechnet wird.
Vielleicht sagen einige Leute, dass dies kein sehr einfaches Problem ist, aber in Wirklichkeit ist es immer noch etwas kompliziert.
Lassen Sie uns zunächst ein Beispiel geben: Wenn die Vergrößerung des Stereomikroskop-Okulars 10x beträgt, beträgt der Zoombereich des Körpers mit variabler Vergrößerung 0,7X-4,5X. und die zusätzliche Objektivlinse ist 2X. Die optische Vergrößerung dieses Mikroskops beträgt 10-fach 0,7-fach 2, was einer Mindestvergrößerung von 14-fach entspricht. Die maximale Vergrößerung beträgt 10-fach 4,5-fach 2, was 90-fach entspricht. Daher reicht die optische Gesamtvergrößerung dieses Stereomikroskops von 14-fach bis 90-fach. Dies ist natürlich nur die tatsächliche Vergrößerung des Mikroskop-Hauptgeräts. Als nächstes folgt die digitale Vergrößerung des Mikroskops.
Wenn die Größe des Monitors beispielsweise 17 Zoll beträgt und eine 1/3-Mikroskopkamera verwendet wird, beträgt die digitale Vergrößerung der Mikroskopkamera, wie in der Tabelle unten gezeigt, das 72-fache. Die Formel zur Berechnung der digitalen Vergrößerung des Mikroskops lautet: Basierend auf der Konfiguration des obigen Stereomikroskops beträgt die variable Vergrößerung 0,7X-4,5X und die zusätzliche Objektivlinse beträgt 2X. Das Kameraokular ist auf 1 eingestellt (wenn das Kameraokular keinen Multiplikator hat, muss dieser nicht in die Berechnung einbezogen werden). Gemäß der Formel: Objektiv x Vergrößerung des Kameraokulars x digitale Vergrößerung beträgt die minimale digitale Vergrößerung 0,7 mal 2 mal 1 mal 72, was 100,8 mal entspricht. Die maximale digitale Vergrößerung beträgt 4,5-fach 2-fach 1-fach 72, was 648-fach entspricht. Daher reicht der Bereich der digitalen Vergrößerung von 100,8-fach bis 648-fach.
In diesem Fall erscheinen zwei Formeln:
1. Optische Gesamtvergrößerung=Okularvergrößerung x Objektivvergrößerung
2. Digitale Gesamtvergrößerung=Objektivlinse X Kameraokularvergrößerung X digitale Vergrößerung
Diese Formel ist für jedes Mikroskop geeignet, egal ob es sich um ein metallografisches Mikroskop, ein biologisches Mikroskop usw. handelt
