Was ist bei Gaswarngeräten der Unterschied zwischen Testen und Kalibrieren?

Jun 22, 2024

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Was ist bei Gaswarngeräten der Unterschied zwischen Testen und Kalibrieren?

 

Nach längerer Verwendung des Gasdetektors ist dieser anfällig für den Einfluss der Betriebsumgebung und des Gassensors des Instruments selbst, was zu erheblichen Abweichungen in den Messergebnissen führen kann. Um die Genauigkeit der Messergebnisse sicherzustellen, müssen Gaswarngeräte daher unabhängig vom Typ des verwendeten Gassensors regelmäßig getestet werden. Wenn die Abweichung der Testergebnisse den normalen Bereich überschreitet, muss das Gaswarngerät neu kalibriert werden. Viele Freunde verwechseln oft Tests und Kalibrierung. Was ist also der Unterschied zwischen dem Testen und der Kalibrierung von Gasdetektoren?


(1) Beim Testen handelt es sich um die Verwendung eines Gasdetektors zur Erkennung von Gasen bekannter Konzentration, um festzustellen, ob die vom Gerät erfassten Ergebnisse innerhalb eines akzeptablen Bereichs liegen. Wenn sie den zulässigen Bereich überschreiten, muss das Instrument neu kalibriert werden.


(2) Unter Kalibrierung versteht man die Anpassung der Ergebnisse eines Gasdetektors mit einer bekannten Gaskonzentration an die bekannte Gaskonzentration.


Häufigkeit der Prüfung und Kalibrierung von Gaswarngeräten:
(1) Sofern die Bedingungen dies zulassen, sollten Gasdetektoren einmal täglich vor der Verwendung getestet werden.


(2) Gaswarngeräte, die den Test nicht bestehen, müssen vor der Verwendung kalibriert werden;


(3) Wenn die getestete Umgebung einen Einfluss auf die Leistung des Gasdetektors haben könnte, sollte jederzeit eine Prüfung durchgeführt werden.


Wenn die Bedingungen keine tägliche Kalibrierungsbestätigung zulassen, kann das Gaswarngerät die Kalibrierungshäufigkeit reduzieren, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
(1) Zu bestimmten Anlässen wurden mindestens 10 Testtage durchgeführt, und die täglichen Testergebnisse bestätigten, dass der Gasdetektor nicht durch bestimmte Gase in der Umgebung beeinträchtigt wurde, was zu einer Vergiftung des Gassensors führte.


(2) Wenn nach der Prüfung festgestellt wird, dass das Gaswarngerät nicht kalibriert werden muss, kann das Kalibrierintervall verlängert werden, die Höchstdauer beträgt jedoch 30 Tage.


(3) Der Kalibrierungsverlauf des Instruments sollte von einer engagierten Person verwaltet werden oder über detaillierte Tracking- und Nutzungsdatendateien verfügen.
 

6 Methane gas leak detector

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