Funktionsprinzip des Messgeräts für elektromagnetische Strahlung
Das Messgerät für elektromagnetische Strahlung besteht hauptsächlich aus Sensoren, Filternetzwerken, Verstärkungsteilen, Analog-Digital-Umwandlung, Tastatursteuerung, Mikrocontroller-Steuereinheit, Anzeige- und Alarmteilen usw. Das gesamte System wird von einer 9-V-Batterie und dem elektromagnetischen Gerät mit Strom versorgt Von den Sensorsonden erfasste Signale werden durch ein Netzwerk gefiltert und an die Verstärkerschaltung gesendet. Das gefilterte und verstärkte Signal gelangt in das Analog-Digital-Umwandlungsmodul und das umgewandelte digitale Signal wird zur Verarbeitung an den Mikrocontroller gesendet. Bei der Programmierung werden die erhaltenen Daten berechnet, um die Größe der Leistungsdichte der elektromagnetischen Strahlung zu bestimmen, die auf einem Flüssigkristallmodul mit Peak-Halte- und Peak-Anzeigefunktionen angezeigt wird. Gleichzeitig wird bei Datenüberschreitungen ein Alarm ausgelöst, der darauf hinweist, dass der gemessene Leistungsdichtewert den Grenzwert überschreitet.
Was ist elektromagnetische Strahlung?
Elektromagnetische Strahlung ist das Phänomen, dass sich elektromagnetische Energie in Form elektromagnetischer Wellen im Raum ausbreitet.
Die Erde, auf der Menschen leben, ist selbst ein großes Magnetfeld, und die Wärmestrahlung und Blitze auf ihrer Oberfläche können elektromagnetische Strahlung erzeugen. Auch die Sonne und andere Planeten erzeugen kontinuierlich elektromagnetische Strahlung aus dem Weltraum.
Künstliche elektromagnetische Strahlung stammt hauptsächlich von verschiedenen elektrischen Geräten wie Rundfunk- und Fernsehsendern, Mikrowellen, Radargeräten, Mobiltelefonen, drahtlosen Gegensprechanlagen, Mobilfunkbasisstationen, Mikrowellenherden, Magnetresonanzgeräten, Fernsehgeräten, Computern usw.
