Warum liefert das Schichtdickenmessgerät während der Messung ungenaue Daten?
Bei Verwendung eines Schichtdickenmessgeräts zur Messung empfiehlt es sich, das zu messende Material als Basis für den Nullabgleich zu verwenden, um zu verhindern, dass Messfehler durch unterschiedliche Materialien zu unterschiedlichen magnetischen Leitfähigkeiten führen. Warten Sie, bis der gleiche Teil des getesteten Materials auf Null gesetzt ist, und führen Sie dann Messungen am gleichen Teil durch, z. B. eine separate Nullung am Rand und in der Mitte des seitlichen Werkstücks.
Bei Verwendung eines Schichtdickenmessgeräts zur Messung sollte außerdem darauf geachtet werden, dass die Sonde und die gemessene Materialoberfläche senkrecht stehen, um erhebliche Fehler zu vermeiden. Erfolgt die Messung am selben Punkt, kann die Sonde jedes Mal mindestens 10 Zentimeter entfernt werden und die Messung kann nach einigen Sekunden durchgeführt werden, um eine Magnetisierung des Messguts und eine Beeinflussung der Messergebnisse zu vermeiden.
Die Außenfläche des zur Nullpunkteinstellung verwendeten Schichtdickenmessgeräts muss möglichst glatt gehalten werden. Ist die Außenfläche nicht glatt, sollte je nach Situation der Durchschnittswert herangezogen werden, da die Rauheit der Außenfläche einen erheblichen Einfluss auf die Messwerte hat. Unterschiedliche Strukturen sollten separat durch Nullabgleich gemessen werden. Die Ebene sollte auf der Seitenfläche auf Null eingestellt werden und die konkave Oberfläche sollte nach der Nulleinstellung gemessen werden. Die konvexe Oberfläche sollte nach dem Nullabgleich gemessen werden, um Messfehler aufgrund unterschiedlicher Strukturen zu vermeiden.
Temperaturkompensationsmessmethode für Schichtdickenmessgeräte
Die Temperaturkompensationsmessmethode für Schichtdickenmessgeräte umfasst den Schritt zur Kalibrierung des Temperaturkoeffizienten, den Schritt zur Start-Nullkalibrierung und den Arbeitsschritt zur Dickenmessung und berechnet schließlich den tatsächlichen dx-Wert der Schichtdicke. Der Zusammenhang zwischen den elektromagnetischen Feldänderungen der Induktorspule und der Temperatur wird ausgenutzt, um während des Messvorgangs einmalig den Wert im Unendlichen zu messen. Der Temperaturänderungskoeffizient im Unendlichen ist proportional zum Temperaturänderungskoeffizienten, wenn sich die Messsonde nahe am Substrat des zu messenden Objekts befindet. Durch die Nutzung dieser Funktion zur Temperaturkompensation können Temperaturmessfehler erheblich reduziert werden. Der Messfehler dieser Methode kann grundsätzlich auf 1 % kontrolliert werden, während unsere nationale Norm derzeit eine Abweichung von 3 % vorschreibt. Durch Vergleich hat die Messgenauigkeit dieser Methode die Messgenauigkeit internationaler Markenmaschinen erreicht, die in China immer noch auf einem sehr hohen Niveau liegt.
