Was ist das Prinzip einer Klemmuhr?
Ein Zangenmessgerät besteht im Wesentlichen aus einem Stromwandler, einem Zangenschlüssel und einem Gleichrichter-Magneto-Elektrosystem-Reaktionskraftinstrument.
Das Funktionsprinzip eines Zangenmessgeräts ist das gleiche wie das eines Transformators.
Die Primärspule ist ein Draht, der durch einen Eisenkern vom Klemmtyp verläuft, was der Primärspule eines 1--Windungstransformators entspricht. Dies ist ein Aufwärtstransformator. Die Sekundärspule und das zur Messung verwendete Amperemeter bilden den Sekundärkreis.
Wenn Wechselstrom durch den Draht fließt, ist es das von dieser Spule erzeugte magnetische Wechselfeld, das Strom im Sekundärkreis induziert. Die Stärke des Stroms ist proportional zum Anteil des Primärstroms, was dem umgekehrten Verhältnis der Windungszahlen in der Primär- und Sekundärspule entspricht.
Zur Messung großer Ströme wird ein Zangenamperemeter verwendet. Wenn der Strom nicht groß genug ist, kann die Anzahl der Windungen eines durch das Zangenamperemeter verlaufenden Drahtes erhöht und der gemessene Strom durch die Anzahl der Windungen geteilt werden.
Die Sekundärwicklung des Durchgangsstromwandlers des Zangenamperemeters ist um den Eisenkern gewickelt und mit dem Wechselstrom-Amperemeter verbunden. Seine Primärwicklung ist der gemessene Draht, der durch die Mitte des Transformators verläuft.
Der Knopf ist eigentlich ein Bereichsauswahlschalter, und die Funktion des Schraubenschlüssels besteht darin, den beweglichen Teil des Kerns des Durchgangskerntransformators zu öffnen und zu schließen, um ihn auf dem gemessenen Draht festzuklemmen.
Drücken Sie beim Messen des Stroms den Schraubenschlüssel, öffnen Sie die Zange und platzieren Sie den gemessenen Strom führenden Draht in der Mitte des Durchgangsstromwandlers. Wenn durch den gemessenen Draht Wechselstrom fließt;
Der magnetische Fluss des Wechselstroms induziert Strom in der Sekundärwicklung des Transformators, der durch die Spule des elektromagnetischen Amperemeters fließt, wodurch der Zeiger ausgelenkt wird und der gemessene Stromwert auf der Skala angezeigt wird. Es handelt sich um ein Phänomen der Kraftstoffabschaltung wird durch einen Kurzschluss in der Stromkreisverbindung verursacht; Wenn der Arbeitsstrom I weniger als 4,5 A beträgt, weist dies darauf hin, dass im Stromkreis ein Widerstand oder eine schlechte Verbindung vorliegt oder der Kraftstofftank zu stark verschmutzt ist und Verunreinigungen im Ölfiltersieb verstopft sind, was dazu führt, dass die Ölpumpe nicht funktioniert kann Öl ansaugen und einen Leerlaufstrom bilden; Wenn der Arbeitsstrom I größer als 4,5 A ist, deutet dies darauf hin, dass der Kraftstofffilter möglicherweise verstopft oder teilweise verstopft ist, was zu einer Erhöhung der Kraftstoffpumpenlast führt. In dieser Situation kann es sehr leicht zu einer Fehleinschätzung der Ölpumpe kommen, weshalb bei der Inspektion besondere Aufmerksamkeit geboten ist.
Die Spannungsabfallprüfmethode wird selten verwendet
Für Wartungstechniker ist es üblich, zur Fehlerdiagnose ein Multimeter zur Spannungserkennung zu verwenden, Fehler anhand von Spannungsabfällen zu diagnostizieren ist jedoch nicht üblich. Der geschickte Einsatz von Spannungsabfalltests zur Fehlerdiagnose kann in vielen Fällen eine unersetzliche diagnostische Rolle spielen. Experimentelle Ergebnisse haben gezeigt, dass in allen Stromkreisen der maximale Spannungsverlust 3 % der Versorgungsspannung beträgt. Daher sollte in Fahrzeugen mit einer 12-V-Stromversorgung der maximale Spannungsabfall 0,36 V betragen. Wenn der Spannungsabfall im Stromkreis 0,4 V überschreitet, kann dies als eine Anomalie im Stromkreis betrachtet werden, d. h. das Vorhandensein eines hohen Widerstands.
