Welchen Gradienten hat ein pH-Meter?
Die Steilheit eines pH-Meters wird verwendet, um das Millivolt-Signal einer Elektrode in einen pH-Wert umzuwandeln. Es bezieht sich auf den Spannungsunterschied, der mit verschiedenen Pufferlösungen gemessen wird, geteilt durch den Unterschied im Pufferlösungs-PL-Wert. Die Steilheit eines pH-Meters wird anhand der Nernst-Gleichung berechnet und erscheint normalerweise erst nach der Kalibrierung. Die Steigung ist ein wichtiger Indikator dafür, ob die Elektrodenlebensdauer erschöpft ist. Im Allgemeinen gibt es drei Stufen der Elektrodenlebensdauer. Nach der Kalibrierung liegt die Steilheit einer neuen Elektrode zwischen 95 % und 105 %. Wenn die Steilheit weniger als 90 % beträgt, wird empfohlen, die Elektrode auszutauschen, da sonst die Messgenauigkeit beeinträchtigt wird. PH-Kalibrierlösung zur pH-Meter-Kalibrierung. Die Berechnung der Steigung hängt mit der Elektrodenmessung des Potenzials der von Ihnen vorbereiteten Lösung zusammen. Für die Kalibrierung werden in der Regel drei Standardpufferlösungen ausgewählt, und wenn alle drei an der Kalibrierung beteiligt sind, unterscheidet sich die Steigung entsprechend.
Ein pH-Meter bezeichnet ein Instrument zur Bestimmung des Säuregehalts oder der Alkalität einer Lösung. Ein pH-Meter funktioniert nach dem Prinzip einer Primärbatterie. Die elektromotorische Kraft zwischen den beiden Elektroden der Primärbatterie wird durch das Nernstsche Gesetz bestimmt, das sowohl mit den Elektrodeneigenschaften als auch mit der Konzentration der Wasserstoffionen in der Lösung zusammenhängt. Es besteht ein entsprechender Zusammenhang zwischen der elektromotorischen Kraft der Primärbatterie und der Konzentration an Wasserstoffionen, und der negative Logarithmus der Konzentration an Wasserstoffionen ist der pH-Wert. Ein pH-Meter ist ein gängiges Analyseinstrument, das in Bereichen wie der Landwirtschaft, dem Umweltschutz und der Industrie weit verbreitet ist. Der pH-Wert des Bodens ist eine der wichtigen Grundeigenschaften des Bodens. Bei der pH-Messung sollten Faktoren wie Temperatur und Ionenstärke der zu testenden Lösung berücksichtigt werden
Was ist pH-Wert? PH ist eine Abkürzung für das lateinische Wort „Pondushydrogeni“ (Pondus=Druck, Druckhydrogenum=Wasserstoff) und dient zur Messung der Aktivität von Wasserstoffionen in einer Substanz. Diese Aktivität steht in direktem Zusammenhang mit dem Säuregehalt, der Neutralität und der Alkalität wässriger Lösungen. Wasser ist chemisch neutral, aber nicht ohne Ionen, und selbst chemisch reines Wasser weist Spuren von Dissoziation auf: Genau genommen existieren Wasserstoffkerne nicht in freiem Zustand, bevor sie mit Wassermolekülen hydratisiert werden.
H2O+ H2O=H3O++ OHˉ, Da die Konzentration hydratisierter Wasserstoffionen (H3O+) der von Wasserstoffionen (H+) entspricht, kann die obige Gleichung allgemein wie folgt vereinfacht werden Verwendete Form: H2O=H++OH ˉ, wobei das positive Wasserstoffion in der Chemie als „H+-Ion“ oder „Wasserstoffkern“ dargestellt wird. Hydratisierte Wasserstoffkerne werden als „hydratisierte Wasserstoffionen“ dargestellt. Negative Hydroxidionen werden „Hydroxidionen“ genannt. Unter Verwendung des Massenwirkungsgesetzes kann eine Gleichgewichtskonstante gefunden werden, die die Dissoziation von reinem Wasser darstellt: K=H3O+× OH - -- H2O. Da nur eine sehr kleine Menge Wasser dissoziiert, ist die molare Massenkonzentration von Wasser tatsächlich eine Konstante und die Gleichgewichtskonstante K kann zur Berechnung des Ionenprodukts KW von Wasser verwendet werden. KW=K × H2O KW=H3O+· OH -=10-7 · 10-7=10-14mol/l (25 Grad), was bedeutet, dass für einen Liter reines Wasser { {26}} Mol H3O+-Ionen und 10-7 Mol OH-Ionen bei 25 Grad. In neutraler Lösung beträgt die Konzentration der Wasserstoffionen H+ und der Hydroxidionen OH - jeweils 10-7mol/l.
