Was sind die Erkennungsprinzipien von Detektoren für brennbare Gase?
Der Detektor für brennbare Gase vom katalytischen Verbrennungstyp nutzt die Widerstandsänderung des Platindrahts aus feuerfestem Metall nach dem Erhitzen, um die Konzentration brennbarer Gase zu bestimmen. Wenn brennbares Gas in den Detektor eindringt, löst es eine Oxidationsreaktion (flammenlose Verbrennung) auf der Oberfläche des Platindrahts aus und die erzeugte Wärme erhöht die Temperatur des Platindrahts, was zu einer Änderung des spezifischen Widerstands des Platindrahts führt. Diese Änderung wird zur Bestimmung der Konzentration brennbarer Gase verwendet.
Der optische Infrarotdetektor für brennbare Gase verwendet einen Infrarotsensor, um brennbare Kohlenwasserstoffgase in der Umgebung vor Ort durch das Absorptionsprinzip einer Infrarotlichtquelle zu erkennen. Dieser Detektortyp verwendet einen patentierten „kleinen Plug-and-Play-austauschbaren“ optischen Infrarotsensor, der Langzeitstabilität und minimale regelmäßige Wartungsanforderungen aufweist. Infrarot-Gassensoren sind in bestimmten Messumgebungen eine hervorragende Alternative zu herkömmlichen katalytischen Verbrennungssensoren.
Beide Detektortypen haben ihre spezifischen Anwendungsumgebungen und Vorteile. Beispielsweise eignen sich katalytische Detektoren für Umgebungen, in denen sie häufig katalytischen toxischen Gasen und stark brennbaren Gasemissionen ausgesetzt sind, während optische Infrarotdetektoren eher für Umgebungen mit Sauerstoffmangel und Umgebungen geeignet sind, in denen eine Erkennung schwierig ist. Typische Anwendungsszenarien umfassen Offshore-Betriebsplattformen und Bohrplattformen, Raffinerien, petrochemische Anlagen, komprimiertes Erdgas und Flüssiggasaufbereitung, Abwasserbehandlung, Chemieanlagen, Pumpstationen und Wärmekraftwerke






