Der Unterschied zwischen F, N und FN bei Schichtdickenmessgeräten
F steht für ein eisenhaltiges ferromagnetisches Substrat. Das Schichtdickenmessgerät vom Typ F nutzt das Prinzip der elektromagnetischen Induktion, um nicht ferromagnetische Beschichtungen und Beschichtungen auf ferromagnetischen Metallsubstraten wie Stahl und Eisen, wie Farbe, Pulver, Kunststoff, Gummi, synthetische Materialien, Phosphatierungsschicht, Chrom, Zink, zu messen. Blei, Aluminium, Zinn, Cadmium, Porzellan, Emaille, Oxidschicht usw.
N steht für eine nicht eisenhaltige, nicht ferromagnetische Matrix, und das N-Typ-Schichtdickenmessgerät nutzt das Prinzip des Wirbelstroms. Zur Messung von Emaille, Gummi, Lack, Kunststoffschichten etc. auf Untergründen wie Kupfer, Aluminium, Zink, Zinn etc. mittels Wirbelstromsensoren.
Das Schichtdickenmessgerät vom Typ FN nutzt sowohl das elektromagnetische Induktionsprinzip als auch das Wirbelstromprinzip und ist ein Zwei-in-Eins-Schichtdickenmessgerät vom Typ F und N.
Funktion: Messung der Dicke nichtleitender Beschichtungen auf magnetischen Objekten und nichtleitender Beschichtungen auf nichtmagnetischen Metallsubstraten
Anwendung: Verwenden Sie magnetische Sensoren zur Messung von nicht ferromagnetischen Beschichtungen und Beschichtungen auf ferromagnetischen Metallsubstraten wie Stahl und Eisen, wie z. B. Farbe, Pulver, Kunststoff, Gummi, synthetische Materialien, Phosphatierungsschichten, Chrom, Zink, Blei, Aluminium, Zinn, Cadmium, Porzellan, Emaille, Oxidschichten usw. Messen Sie Emaille, Gummi, Farbe, Kunststoffschichten usw. auf Untergründen wie Kupfer, Aluminium, Zink, Zinn usw. mit Wirbelstromsensoren. Weit verbreitet in der Fertigung, Metallverarbeitung, chemischen Industrie, kommerziellen Inspektion und anderen Prüfbereichen.
