Der Tischpolarisator wird von einer am Sockel montierten Glühbirne mit geringer Leistung beleuchtet.

Jul 06, 2024

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Der Tischpolarisator wird von einer am Sockel montierten Glühbirne mit geringer Leistung beleuchtet.

 

Bei der Erkennung der Anisotropie von Edelsteinen sollten die beiden Polarisationsfilter orthogonal zueinander stehen, sodass vor der Erkennung kein oder nur wenig Licht zu sehen ist. Es ist wichtig, den Edelstein während der Erkennung in alle Richtungen zu drehen.

 

1. Isotrope Materialien:
Wenn ein transparentes Material unabhängig von seiner Ausrichtung zwischen orthogonalen Polarisatoren dunkel ist, dann ist es isotrop. Es ist entweder amorph oder kristallin mit kubischer Kristallstruktur.

Verwendung eines Polarisators zur Inspektion einachsiger Kristallmaterialien
Fluoritperlen sind homogen und erscheinen dunkel, wenn sie einmal unter einem Polarisationsspiegel gedreht werden.
Planar polarisiertes Licht dringt durch * Polarisationsfilter in isotrope Materialien ein. Isotrope Materialien rekombinieren einfallendes Licht nicht in zwei Komponenten. Polarisiertes Licht bewegt sich weiterhin innerhalb seiner ursprünglichen Polarisationsebene und verlässt das Material. Das polarisierte Licht gelangt in den zweiten Polarisationsfilter. Aufgrund der Orthogonalität der oberen und unteren Polarisationsfilter wird das eintretende Licht durch * Polarisationsfilter absorbiert. Tuan'er, das Material ist aus der Ferne nicht zu sehen.

 

2. Anisotrope Materialien:
Wenn ein Material in der Lage ist, Licht durchzulassen und dann nach der Rotation auf orthogonalen Polarisatoren dunkler zu werden, spricht man von einer Extinktion zwischen orthogonalen Polarisatoren. Wenn das Auslöschungsphänomen das gesamte Material gleichzeitig zu beeinflussen scheint und ausschließlich in 90-Grad-Rotationsintervallen auftritt, dann scheint es sich bei dem Material um einen anisotropen Einkristall zu handeln.

Verwendung eines Polarisators zur Untersuchung anisotroper Materialien
Auf dem Bild dieser Kristallgruppe ist deutlich zu erkennen, dass sich die Einschlüsse in 1 und 3 um 90 Grad gedreht haben, und diese Drehung ist genau 4 hell und 4 dunkel.

Wenn eine dieser beiden Schwingungsrichtungen des Materials parallel zur Schwingungsrichtung des linear polarisierten Lichts von * Polarisationsfiltern verläuft, durchdringt das polarisierte Licht das Material und wird vom zweiten (oberen) Polarisationsfilter absorbiert.
Bei dieser Drehposition erscheint das Material dunkel. Wenn Sie das Material um Ihre Sichtlinie drehen, durchlaufen seine beiden Vibrationsrichtungen alle 90 Grad. Einmal auf die Polarisationsrichtung des unteren Polarisationsfilters ausrichten. Wenn Sie es also einmal drehen, können Sie vier Fälle des Aussterbens sehen.

 

3. Polykristalline Materialien
Wenn ein Edelstein rundherum hell leuchtet, spricht man von polykristallinem Material. Jade besteht beispielsweise aus vielen kleinen Kristallen. Jeder Kristall erzeugt Doppelbrechung. Wenn nicht alle dieser Kristalle parallel sind, wird es unabhängig von der Ausrichtung der zwischen den Polarisationsfiltern platzierten Edelsteine ​​immer einige Kristalle geben, die sich nicht in der Extinktionsposition befinden und immer hell erscheinen.

Auch Jade, darunter auch Achat, ist polykristallin und kann diesen Effekt wirkungsvoll nachweisen. Es besteht aus vielen extrem kleinen Kristallen. Es soll polykristallin sein.

 

4. Abnormaler Extinktionseffekt:
Wenn ein Edelstein helle und dunkle Bereiche, Linien, Bänder oder Kreuzformen aufweist, deutet dies darauf hin, dass das Material unter innerer Spannung steht.


Glas ist ein einzelnes gebrochenes Objekt, das jedoch aufgrund seiner ungleichmäßigen inneren Struktur eine abnormale Doppelbrechung erzeugt, die als abnormale Extinktion bezeichnet wird. Es ist offensichtlich, dass sich in der Mitte ein schwarzes Kreuz befindet.

 

4 digital microscope with LCD

 

 

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