Sechs Missverständnisse über die Gaserkennung
Gasdetektoren sind eines der am häufigsten verwendeten Detektionsinstrumente in der industriellen Produktion. Es kann die Konzentration giftiger und schädlicher Substanzen bei der Arbeit erkennen, die Arten von Gasen in der Umgebung erkennen und basierend auf den Erkennungsergebnissen entsprechende Sicherheitsschutzausrüstung verwenden. Allerdings kann es beim Einsatz von Gaswarngeräten zu Missverständnissen kommen. Die konkrete Situation ist wie folgt:
Irrtum 1: Gaswarngeräte können jedes Gas erkennen
Ein Detektor kann nur ein bestimmtes Gas erkennen. Verbundgaswarngeräte können nur mehrere Gase gleichzeitig erkennen.
Irrtum 2: Gaswarngeräte können frei installiert werden
Die Einbaulage von Gaswarngeräten ist unbedingt erforderlich. Die Einbaulage ist falsch und kann nicht richtig erkannt werden.
Missverständnis 3: Führen Sie bei der Annahme einen Test mit hochkonzentriertem Gas durch
Einige Kunden verwenden hochkonzentrierte Gase für Tests während des Abnahmeprozesses. Diese Methode ist sehr locker und kann das Instrument leicht beschädigen. Der Erkennungsbereich von Detektoren für brennbare Gase beträgt 0-100 % UEG. Beim Testen mit Gasen, die über diesem Konzentrationsbereich liegen, kann der Sensor begast werden, was zu Schäden oder Erkennungsfehlern führen kann!
Irrtum 4: Solange sich brennbares oder giftiges Gas in der Nähe des Gasdetektors befindet, sollte der Alarm einen Alarm auslösen
Voraussetzung dafür, dass ein Gasdetektionsalarm ertönt, ist, dass er nur dann ein Alarmsignal aussendet, wenn die gemessene Gaskonzentration den voreingestellten Wert des Instruments erreicht oder überschreitet.
Irrtum 5: Schäden an den explosionsgeschützten Einrichtungen des Gaswarngeräts selbst haben keinen Einfluss auf dessen Einsatz
Wenn während des Gebrauchs Phänomene wie Beschädigung der explosionsgeschützten Alarmdichtung, Lockerheit, explosionsgeschützter Rohrbruch usw. auftreten, sollten die explosionsgeschützten Einrichtungen rechtzeitig repariert werden.
Irrtum Nr. 6: Gaswarngeräte erfordern keine Wartung und Instandhaltung
Ein Gasdetektor ist ein Messgerät, das regelmäßig kalibriert werden muss, um die Genauigkeit seiner Erkennung sicherzustellen. Der langfristige Einsatz von Gaswarngeräten kann zu Abweichungen führen, und wenn sie nicht rechtzeitig kalibriert werden, nimmt der Fehler zu, was zu Sicherheitsrisiken führt.
Gemäß den Vorschriften darf der längste Kalibrierungszyklus von Gasdetektoren ein Jahr nicht überschreiten, und Unternehmen mit spezialisierten Messabteilungen wird empfohlen, drei Monate nicht zu überschreiten. Die Kalibrierung von Gaswarngeräten sollte von Fachpersonal durchgeführt werden.
