Funktionsweise und Anwendung des Klemmverstärkerprinzips
Der wichtige Bestandteil eines Zangenamperemeters ist der Zangenkernsensor, der den unterbrochenen Draht durch Drücken des Auslösers öffnet und festklemmt; Es kann durch die Klemmöffnung hindurchgehen, ohne zu schneiden. Durch den Eisenkern gelangt der Draht zur Primärspule des Stromwandlers, wo durch den Strom Strom in der Sekundärspule induziert wird. Somit zeigt das an die Sekundärspule angeschlossene Amperemeter den Strom des getesteten Stromkreises auf dem LCD an. Das Zangenamperemeter der ETCR-Serie schaltet automatisch die Gänge und ist einfach zu bedienen. Prinzip und Funktionsweise des Zangenamperemeters
Verwendung des Zangenamperemeters:
1. Wählen Sie die Pegelanforderungen, den Bereich und die Auflösung des Zangenamperemeters basierend auf dem Zustand des getesteten Stromkreises aus. Überprüfen Sie, ob der Eisenkern der Klemme intakt ist, ob Rost vorhanden ist und ob das Öffnen und Schließen der Klemme empfindlich ist
2. Machen Sie sich vor dem Gebrauch mit der Anleitung vertraut und arbeiten Sie gemäß den Anforderungen
3. Bei der Vor-Ort-Inspektion kann eine einphasige Leitung direkt geprüft werden (Leitungsstrommessung); Kann die Haupt- und Neutralleiter zusammenklemmen (Leitungsleckstrom); Dreiadrige Leitungen erfordern eine Einzelerkennung. Durch Messung können Absorptionsstrom, Leckstrom und Erdungsstrom unterschieden werden, um festzustellen, ob der Motor überlastet ist
4. Die Spannung des geprüften Stromkreises sollte den auf dem Zangenamperemeter angegebenen Wert nicht überschreiten, da es sonst zu Erdungsunfällen oder einem Stromschlagrisiko kommen kann. Der Strom des getesteten Stromkreises darf den Grenzwert des Amperemeters nicht überschreiten. Wenn der Stromwert des getesteten Stromkreises zu hoch ist, muss eine Strommesszange mit großem Bereich ausgetauscht werden.
Tipp für die Verwendung eines Zangenamperemeters: Wenn Sie niedrige Ströme testen, wickeln Sie die Drähte des getesteten Stromkreises zunächst einige Male um und klemmen Sie den Test dann mit einem Zangenamperemeter ab. Die erhaltenen Daten sind der Messwert der Klemmlehre geteilt durch die Anzahl der Windungen, auf die der Draht gewickelt ist. Dadurch werden die Messwerte genauer
