Methoden zur Reduzierung von Fehlern bei der Widerstandsmessung mit einem Zeigermultimeter
1. Überprüfen Sie die Genauigkeit des Widerstandswerts
Bevor Sie den Widerstand testen, müssen Sie zunächst die Genauigkeit des Widerstandsbereichs des von Ihnen verwendeten Zeigermessgeräts grundsätzlich beurteilen.
Kalibrieren Sie zunächst die mechanische Nullposition mit einem geraden Rosenmesser, wechseln Sie dann in den Widerstandsmodus und schließen Sie die Sonde kurz. Stellen Sie den Ω-Knopf ein, um den Zeiger auf die vollständige Null-Ω-Position auszurichten. Der nächste Schritt besteht darin, zum Testen Standardwiderstände oder Widerstandsboxen zu verwenden, um ein klares Verständnis der Genauigkeit des Instruments zu erhalten. Sollten diese Voraussetzungen nicht erfüllt sein, kann man sich auch ein anderes Zeigermultimeter besorgen und dessen Gleichspannungsbereich als Widerstandsbox nutzen. Der Widerstandswert jeder Ebene beträgt Ω/V x der volle Spannungswert. Zum Beispiel:
Der Innenwiderstand von MF47 im 2,5-V-Bereich beträgt 20K ⅹ 2,5 ⅴ=50K Ω. Die restlichen Gänge folgen diesem Beispiel.
2. Das Instrument sollte flach aufgestellt werden
Vor Verlassen des Werks muss die Balance des Zeigers der Zeigerlehre kalibriert werden, um sicherzustellen, dass das Instrument in jeder Körperhaltung normal verwendet werden kann. Der Fehler des Multimeters variiert jedoch, wenn es sich in verschiedenen Positionen befindet, und der Fehler wird minimiert, wenn es flach platziert wird. Um die höchste Genauigkeit zu erreichen, muss das Instrument flach aufgestellt werden.
3. Versuchen Sie, den durch Drehen und Drehen verursachten Kontaktwiderstand zu beseitigen
Aufgrund unterschiedlicher Funktionsprinzipien ist der durch den Funktionsschalter des Zeigermessgeräts fließende Strom größer als der des digitalen Messgeräts. Daher kann der gleiche Kontaktwiderstand bei digitalen Messgeräten vernachlässigt werden, er kann sich jedoch negativ auf Zeigermessgeräte auswirken, insbesondere im Rx1-Bereich. Daher ist es am besten, die Funktion vor der Messung wiederholt um 1-2 Umdrehungen zu drehen, um den Kontaktwiderstand zu beseitigen und die Messgenauigkeit sicherzustellen.
4. Die Batterieleistung sollte ausreichend sein
Die Ω-Position des Zeigermessers verfügt über einen vollständigen Nullstellknopf, der dafür sorgt, dass das Instrument normal verwendet werden kann, wenn der Batteriestand unterschiedlich ist. Obwohl alte Batterien eine vollständige Nullung erreichen können, wirken sich die unterschiedlichen Ladezustände und Innenwiderstände zwischen neuen und alten Batterien manchmal immer noch auf die Genauigkeit des Ω-Bereichs aus. Einige Multimeter sind möglicherweise so klein, dass sie vernachlässigbar sind, während andere möglicherweise stärker auffallen. Beispielsweise kann MF10 gewisse Auswirkungen haben, während MF47 ignoriert werden kann.
5, Ungleichheit reduzieren
Wählen Sie beim Kauf einer Zeigeruhr am besten ein Zifferblatt mit reflektierendem Spiegel, da dieser durch Überlappung mit dem Zeiger im Spiegel die Parallaxe minimieren kann. Alternativ kann auch die Wahl eines kleineren Abstands zwischen Zeiger und Zifferblatt zur Reduzierung der Parallaxe beitragen.
Darüber hinaus gibt es einige Dinge zu beachten: Verwenden Sie keine Live- oder Online-Widerstandsmessung; Berühren Sie den gemessenen Widerstand nicht gleichzeitig mit beiden Händen; Platzieren Sie das Instrument nicht in einem starken Magnetfeld; Versuchen Sie bei der Auswahl der Gänge, den gemessenen Widerstandswert so weit wie möglich in der Mitte des Zifferblatts zu positionieren.
