Wie prüft das Beleuchtungsstärkemessgerät?
Zu den zufälligen Messfehlern während des Kalibrierungsprozesses des Beleuchtungsstärkemessgeräts gehören hauptsächlich externe Lichtinterferenzen, Temperatur- und Feuchtigkeitsänderungen, Spannungsschwankungen der stabilisierten Gleichstromversorgung, Vibrationen während der Bewegung der Standardlampe und Personalmessungen.
Einige dieser zufälligen Messfehler sind unvermeidlich, weshalb Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Auswirkungen von Fehlern so gering wie möglich zu halten.
Die Kalibrierungsumgebung des Beleuchtungsstärkemessgeräts sollte in einer Dunkelkammer mit konstanter Temperatur und Luftfeuchtigkeit liegen, um den Einfluss von externem Licht, Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu reduzieren. Das Beleuchtungsstärkemessgerät sollte auf einer stabilen Werkbank installiert werden (es sollte kein starkes Magnetfeld vorhanden sein, um elektromagnetische Störungen zu vermeiden);
Die Innentemperatur sollte bei (20 ± 5) Grad gehalten werden (die Drift der Photovoltaikzelle ändert sich mit der Temperatur).
Das Raumklima sollte trocken sein und eine Luftfeuchtigkeit von weniger als 85 % relativer Luftfeuchtigkeit aufweisen. Aufgrund des Einflusses der Luftfeuchtigkeit auf das Kalibriermessgerät;
Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass die Lichtsonde des Beleuchtungsstärkemessgeräts eine gute Dichtleistung aufweist. Bei Beleuchtungsstärkemessgeräten, die längere Zeit nicht verwendet werden, ist es am besten, sie in regelmäßigen Abständen einzuschalten.
Um die Auswirkungen von Vibrationen durch die Bewegung der Standardlampe zu reduzieren, werden eine Lichtschiene und eine Riemenscheibe ausgewählt und während des Messvorgangs langsam verschoben, um den Einfluss von Vibrationen zu minimieren.
Das Problem der Personalablesungen erfordert, dass das Kalibrierpersonal über beträchtliche Kenntnisse und kompetente betriebliche Fähigkeiten bei der Kalibrierung von Beleuchtungsstärkemessgeräten verfügt und während des Kalibrierungsprozesses von Beleuchtungsstärkemessgeräten verantwortungsbewusst und gewissenhaft vorgeht.
Die spezifischen Arbeitsschritte eines Beleuchtungsstärkemessgeräts, auch Luxmeter genannt, sind Spezialinstrumente zur Messung von Leuchtkraft und Helligkeit.
Dabei handelt es sich um die Messung der Lichtintensität (Beleuchtungsstärke), die den Grad angibt, mit dem ein Objekt beleuchtet wird, d. h. das Verhältnis des auf der Oberfläche des Objekts erzielten Lichtstroms zur beleuchteten Fläche.
Ein Beleuchtungsstärkemessgerät besteht normalerweise aus einer Selen- oder Silizium-Photovoltaikzelle und einem Mikroamperemeter.
