Erdungs- und gehäusebezogener Inhalt des Netzfilters
Diese Situation kommt auch recht häufig vor. Viele Ingenieure stellen beim Einbau von Filtern (mit Isolierfarbe) eine schlechte Überlappung zwischen Filtergehäuse und Chassis fest; Unterdessen führt die Verwendung eines längeren Erdungskabels zu einer Verschlechterung der Hochfrequenzeigenschaften des Filters und einer Verringerung der Filterleistung. Aufgrund des langen Erdungskabels kann die verteilte Induktivität des Kabels bei hohen Frequenzen nicht vernachlässigt werden. Bei guter Überlappung des Filters kann das Störsignal direkt über das Gehäuse geerdet werden. Wenn die Verbindung zwischen Filtergehäuse und Chassis schlecht ist, ist dies gleichbedeutend mit einer verteilten Kapazität zwischen Filtergehäuse (Masse) und Chassis, die bei hohen Frequenzen, insbesondere in der Nähe der Frequenz, zu einer hohen Erdungsimpedanz des Filters führt Resonanz zwischen verteilter Induktivität und verteilter Kapazität, wobei die Erdungsimpedanz gegen Unendlich tendiert. Die Auswirkung einer schlechten Erdung des Filters auf seine Leistung ist in Abbildung 3 dargestellt.
Aufgrund der schlechten Erdung des Filters und der hohen Erdungsimpedanz können einige Störsignale den Filter passieren. Um das Problem der schlechten Überlappung zu lösen, sollte die Isolierfarbe am Chassis abgekratzt werden, um eine gute elektrische Verbindung zwischen Filtergehäuse und Chassis sicherzustellen.
Bei dieser Installationsmethode steht das Gehäuse des Filters in gutem Kontakt mit dem Gehäuse, wodurch die Öffnung des Netzkabels am Gehäuse blockiert und die Abschirmleistung des Gehäuses verbessert wird. Darüber hinaus sind die Eingangs- und Ausgangsleitungen des Filters durch eine Gehäuseabschirmung isoliert, wodurch Interferenzkopplungen zwischen den Eingangs- und Ausgangsleitungen vermieden und die Filterleistung des Filters sichergestellt werden.
Die Installationsmethode des Filters wirkt sich direkt auf seine Filterwirkung aus. Um die Leistung des Filters voll auszunutzen, sollten beim Einbau des Filters folgende Grundsätze beachtet werden:
1) Installieren Sie es in der Nähe des Stromeingangs und decken Sie dabei vorzugsweise das Netzkabel-Eingangsloch am Gehäuse mit einem Filtergehäuse ab, wie in Abbildung 4 dargestellt.
2) Je kürzer das Erdungskabel, desto besser;
3) Das Filtergehäuse ist gut mit dem Chassis überlappt;
4) Die Eingangs- und Ausgangsleitungen des Filters sind getrennt und können nicht parallel oder gekreuzt werden.
5) Vermeiden Sie starke Störquellen in der Nähe des Filters.
Beispiel für die Installation eines Netzfilters
Die experimentellen Ergebnisse zeigen, dass einerseits basierend auf dem vorhandenen elektromagnetischen Pulssimulator ein elektrisches Pulsfeld erzeugt werden kann, das den Kalibrierungsanforderungen entspricht. Im Experiment stimmt die vom elektrischen Feldsensor gemessene Wellenform mit der von der Lastspannung des Simulators gemessenen Wellenform überein. Durch die Verwendung eines Spannungsteilers zur Messung der Spannung kann das elektrische Feld im Inneren des Standardgeräts ermittelt werden. Andererseits ist die Konsistenz der von verschiedenen Kalibriergeräten erhaltenen Kalibrierdaten gut. Der Einfluss der Sensorplatzierung auf die Feldgleichmäßigkeit wurde in dieser Studie nicht berücksichtigt und wird im nächsten Forschungsschritt weiter untersucht.






