Gaswarngeräte sind eine unverzichtbare Wahl
1. Korrekturanforderungen
Korrekturmethode, Dauer und Benutzerfreundlichkeit. Es gibt zwei Kalibriermethoden: Laborkalibrierung und Vor-Ort-Kalibrierung. Bei der Kalibrierung vor Ort muss der Sauerstoffsensor ausgeatmet werden. Dabei muss der Sauerstoffwert des Instruments sinken und ein Alarm ausgelöst werden.
2. Zuverlässigkeit
Je länger die Lebensdauer des Gaswarnsensors ist, desto besser. Im Allgemeinen ist die Lebensdauer des Sensors 2 Jahre kürzer, während die des Sensors für brennbare Gase 2-5 Jahre beträgt. Je länger die durchschnittliche Fehlerzeit, desto besser. Was sind Genauigkeit und Präzision? Je kleiner der Fehlerwert, desto besser. Die Produktgarantiezeit beträgt grundsätzlich 2 Jahre.
3. Anwendbarkeit
Professionelles Personal des Unternehmens und erfahrene Vorgesetzte oder Mitarbeiter vor Ort sollten die gefährlichen Gase am Einsatzort auf engstem Raum identifizieren und bewerten, um festzustellen, ob der Sensor des ausgewählten Detektors die Nutzungsanforderungen erfüllt.
4. Stabilität
Was sind die Null-Offset- und Voll-Offset-Werte des Detektors? Je kleiner, desto besser.
5. Bequemlichkeit
Leicht, klein, einfach und bequem zu tragen, einfach zu warten und zu reparieren.
6. Erkennbarkeit
Numerischer oder Zeiger-Gasdetektor. Im Allgemeinen haben numerische Modelle den Vorteil einer einfachen Lesbarkeit und weniger Fehlalarmen. Ist der Anzeigebereich mit Hintergrundbeleuchtung und großen Schriftarten groß genug, um das Lesen und Verstehen zu erleichtern? Ist der Alarmton laut genug, um ihn vom Hintergrundgeräusch zu unterscheiden? Allgemein anwendbar mit einem Wirkungsgrad von 90 dB (A) oder mehr. Kann die blinkende Alarmleuchte aus verschiedenen Blickwinkeln erkannt werden? Kann das Signal kontinuierlich angezeigt werden, wenn sich die Gaskonzentration ändert, und der Alarm wird erst nach Bestätigung oder Ergreifung von Gegenmaßnahmen gestoppt?






