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Definition des Schichtdickenmessgeräts und seiner anwendbaren Felder für F-Sonde und NF-Sonde

Jun 04, 2024

Definition des Schichtdickenmessgeräts und seiner anwendbaren Felder für F-Sonde und NF-Sonde

 

Mit dem Schichtdickenmessgerät kann die Dicke nichtmagnetischer Beschichtungen auf magnetischen Metallsubstraten (z. B. Stahl, Eisen, Legierungen und hartmagnetischer Stahl) (z. B. Aluminium, Chrom, Kupfer, Emaille, Gummi, Farbe usw.) zerstörungsfrei gemessen werden .) und die Dicke nichtleitender Beschichtungen auf nichtmagnetischen Metallsubstraten (wie Kupfer, Aluminium, Zink, Zinn usw.) (wie Emaille, Gummi, Farbe, Kunststoff usw.). Das Schichtdickenmessgerät zeichnet sich durch geringe Messfehler, hohe Zuverlässigkeit, gute Stabilität und einfache Bedienung aus. Es ist ein unverzichtbares Prüfinstrument zur Kontrolle und Sicherstellung der Produktqualität und wird häufig in der Fertigung, Metallverarbeitung, chemischen Industrie, kommerziellen Inspektion und anderen Prüfbereichen eingesetzt.


Eigenschaften des Schichtdickenmessgeräts
Mithilfe einer integrierten Doppelfunktionssonde erkennt es automatisch eisenbasierte oder nicht eisenbasierte Materialien und wählt die entsprechende Messmethode für die Messung aus.


Die ergonomisch gestaltete Dual-Display-Bildschirmstruktur ermöglicht das Ablesen von Messdaten an jeder Messposition.


Durch die Verwendung einer Funktionsauswahlmethode im mobilen Menüstil ist die Bedienung sehr einfach.


Die oberen und unteren Grenzwerte können eingestellt werden. Wenn das Messergebnis die oberen und unteren Grenzwerte überschreitet oder erreicht, gibt das Instrument einen entsprechenden Ton oder ein blinkendes Licht aus.


Äußerst stabil, meist über längere Zeit ohne Kalibrierung einsetzbar.


Der Unterschied von FN im Schichtdickenmessgerät
F steht für ein eisenhaltiges ferromagnetisches Substrat. Das Schichtdickenmessgerät vom Typ F nutzt das Prinzip der elektromagnetischen Induktion, um nicht ferromagnetische Beschichtungen und Beschichtungen auf ferromagnetischen Metallsubstraten wie Stahl und Eisen, wie Farbe, Pulver, Kunststoff, Gummi, synthetische Materialien, Phosphatierungsschicht, Chrom, Zink, zu messen. Blei, Aluminium, Zinn, Cadmium, Porzellan, Emaille, Oxidschicht usw.


N steht für eine nicht eisenhaltige, nicht ferromagnetische Matrix, und das N-Typ-Schichtdickenmessgerät nutzt das Prinzip des Wirbelstroms; Zur Messung von Emaille, Gummi, Lack, Kunststoffschichten etc. auf Untergründen wie Kupfer, Aluminium, Zink, Zinn etc. mittels Wirbelstromsensoren.


Das Schichtdickenmessgerät vom Typ FN nutzt sowohl das elektromagnetische Induktionsprinzip als auch das Wirbelstromprinzip und ist ein Zwei-in-Eins-Schichtdickenmessgerät vom Typ F und N. Den Zweck entnehmen Sie bitte oben. Ein magnetisches Dickenmessgerät mit einer F-Sonde;

 

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