Konstantbeleuchtungstechnik für metallographische Mikroskope
1. Direkte Beleuchtung: Licht wird direkt auf ein Objekt gerichtet, um ein klares Bild zu erhalten. Diese Art von Licht ist sehr effektiv, wenn wir Objekte mit hoher Kontrasthöhe erhalten möchten. Wenn wir es jedoch verwenden, um auf helle oder reflektierende Objekte zu strahlen, kann es zu Spiegelreflexionen kommen.
2. Dunkles Sichtfeld: Licht wird in einem Winkel auf die Oberfläche eines Objekts projiziert, was dazu führt, dass schräges Streulicht die Kamera erreicht und helle Punkte auf einem dunklen Hintergrund oder Sichtfeld erzeugt. Wenn es bei dieser Beleuchtungsmethode keinen Farbunterschied auf der Oberfläche des Objekts gibt, ist mit dem visuellen System nichts zu erkennen. Diese beiden Beobachtungsmethoden sind normalerweise in einem metallografischen Mikroskop ausgestattet.
3. Hintergrundbeleuchtung: Licht, das ein gleichmäßiges Sichtfeld von der Rückseite eines Objekts ausstrahlt und das Seitenprofil des Objekts durch die Kamera sichtbar macht. Hintergrundbeleuchtung wird häufig verwendet, um die Größe eines Objekts zu messen und seine Richtung zu bestimmen.
4. Streulicht: Reflektierendes Licht, das ein weiches, richtungsloses Licht liefert, das einem blendenden Schatten ähnelt, geeignet für stark reflektierende Objekte. Aufgrund der Wirkung dieser Beleuchtung vergleichen wir dieses Licht mit ruhigem, richtungslosem Licht an bewölkten Tagen.
5. Koaxiale Beleuchtung: Die Bildung einer gleichmäßigen Oberflächenlichtquelle, die in vertikaler Richtung durch einen halbtransparenten Spiegel in einem Winkel von 45 Grad emittiert, bewirkt, dass die Lichtquelle die Oberfläche eines Objekts vertikal nach unten beleuchtet. Diese Art von Lichtquelle ist besonders hilfreich bei der Erkennung stark reflektierender flacher Objekte. Die Beleuchtungstechniken in metallografischen Mikroskopen sind alle oben genannten.
