Eigenschaften der Wasserwaage

Jun 28, 2024

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Eigenschaften der Wasserwaage

 

Die Wasserwaage wird hauptsächlich zur Überprüfung der Geradheit verschiedener Werkzeugmaschinen und anderer Arten von Geräteführungen sowie der horizontalen und vertikalen Positionen der Geräteinstallation verwendet. Es kann auch auf kleine Winkelmessungen und Arbeitsflächen mit V-Nuten angewendet werden. Es kann auch die Einbauparallelität zylindrischer Werkstücke sowie die horizontale und vertikale Einbaulage messen.


Die Wasserwaage ist ein Messgerät, mit dem man prüft, ob die Aufstellfläche bzw. ebene Platte einer Maschine eben ist, sowie Richtung und Neigungswinkel misst. Sein Erscheinungsbild besteht aus einem Stahlrahmen, und nach der Präzisionsbearbeitung muss die Rahmenbasis flach sein. In der Mitte der Sitzfläche befindet sich ein Glasrohr in Längs- und Kreisform, am linken Ende ist zusätzlich ein kleines horizontales Glasrohr angebracht. Das Röhrchen wird mit Äther oder Alkohol gefüllt und es verbleibt eine kleine Blase, die sich immer am höchsten Punkt im Röhrchen befindet. An beiden Enden der Blasen auf dem Glaszylinder befinden sich Graduierungen. Bei der Installation von Maschinen in Fabriken beträgt die Empfindlichkeit üblicherweise verwendeter Wasserwaagen normalerweise {{0}}.01 mm/m, 0.02 mm/m , {{10}}.04mm/m, 0.05mm/m, 0,1mm/m, 0,3mm/m und 0,4mm/m, was Platzierung bedeutet Das Füllstandsmessgerät auf einem 1 m langen geraden Messgerät oder einer flachen Platte. Wenn an einem Ende des Messgeräts oder der flachen Platte ein Unterschied in der Empfindlichkeitsanzeigegröße besteht, beispielsweise eine Empfindlichkeit von 0,01 mm/m, bedeutet dies, dass an beiden Enden des Messgeräts oder der flachen Platte ein Höhenunterschied von 0,01 mm besteht ( entspricht einem Unterschied von 2 Sekunden zwischen den beiden Enden). Wenn an einem Ende des 1 m langen Messgeräts oder der flachen Platte ein Höhenunterschied von h mm besteht, weist die Blase einen Maßstabsunterschied auf. Das Prinzip einer Wasserwaage besteht darin, die Eigenschaft zu nutzen, dass Blasen in einem Glasrohr häufig an einer hohen Position bleiben können


Für einen bestimmten Neigungswinkel ist es zur Erhöhung der Blasenbewegung (dh einer guten Empfindlichkeit) erforderlich, den Bogenradius (R) zu vergrößern. Wenn der Abstand zwischen den einzelnen Skalen der Wasserwaage 2 mm beträgt und die Empfindlichkeit 0,01 mm/m beträgt, beträgt die Differenz zwischen den beiden Enden von 1 m 2 Sekunden. Das Sprudelrohr hat einen Radius von 206,185 Metern und ist im Inneren des Rahmens verbaut. Unterschiedliche Empfindlichkeiten haben unterschiedliche Radien, die nicht direkt mit der Länge des Rahmens zusammenhängen.


Bei Verwendung einer Wasserwaage sollte diese zunächst überprüft werden. Stellen Sie zunächst die Wasserwaage auf eine flache Platte und lesen Sie die Skalengröße der Blasen ab. Drehen Sie dann die Wasserwaage um und platzieren Sie sie in derselben Position, bevor Sie die Skalengröße ablesen. Wenn die Messwerte gleich sind, bedeutet dies, dass die Beziehung zwischen der Wasserwaagenbasis und dem Libellenrohr korrekt ist. Andernfalls ist es notwendig, mithilfe von Feinabstimmungsschrauben zu justieren, bis die Messwerte genau gleich sind, bevor mit den Messarbeiten fortgefahren werden kann. Wenn Sie die Genauigkeit der Wasserwaage überprüfen möchten, können Sie ein bekanntes Winkelmaß bestehend aus einem Sinusbalken und einem Messblock verwenden. Gleichzeitig kann es zur Messung eines größeren Neigungswinkels auch in Verbindung mit einem Sinusbalken und einer Wasserwaage verwendet werden.


Als Ersatz für den herkömmlichen Neigungswinkel in Blasenform wird die neue Wasserwaage heute häufiger im Straßenbau, in der mechanischen Vermessung, im Bauwesen, auf Industrieplattformen, bei Erdölvermessungen, auf Schiffen und in anderen Situationen eingesetzt, in denen Neigungs- oder Horizontalwinkel in der Schwerkraft erforderlich sind Referenzrahmen.

 

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